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Der Mann aus New Hampshire

Er war verletzt, aber jetzt will der US-Skifahrer Bode Miller an der Heim-WM unbedingt Gold.

Aus diesem Holz sind amerikanische Vorbilder geschnitzt: Bode Miller als Drittplatzierter auf dem Podest in Kitzbühl im Januar 2014. Foto: Leonhard Foeger (Reuters)
Aus diesem Holz sind amerikanische Vorbilder geschnitzt: Bode Miller als Drittplatzierter auf dem Podest in Kitzbühl im Januar 2014. Foto: Leonhard Foeger (Reuters)

Dieser Typ ist so verdammt gut drauf. Bode Miller ist ein Spieler, und als er an der Pressekonferenz bei der Ski-WM am Montag derart gelassen, fast schon desinteressiert da sass und Auskunft gab, da war klar: Er ist wieder da. Drei Monate nach seiner komplizierten Rückenoperation hat er zwar noch kein Weltcuprennen bestritten, aber er wittert den Coup an der Heim-WM in Vail/Beaver Creek: «Wenn mein Chefcoach Sasha Rearick mich im Super-G am Mittwoch aufstellt, werde ich versuchen, zu gewinnen.»

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