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Braucht Janka eine Herzoperation?

Die «Neue Zürcher Zeitung» schreibt, der Schweizer Ski-Star müsse sich einer Herzoperation unterziehen, um seine rätselhafte Müdigkeit loszuwerden. Jankas Manager dementiert.

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Prominenter Patient: Carlo Janka.
Prominenter Patient: Carlo Janka.
Keystone

«Die Wahrheit über die Schwächen von Carlo Janka», titelt die «Neue Zürcher Zeitung» in ihrer Freitags-Ausgabe. Janka, so heisst es, leide an einer Herzrhythmusstörung und müsse sich im Frühling einem operativen Eingriff unterziehen. Nach Besuchen bei einem Akupunkteur in München und der Konsultation eines Wünschelrutengängers sei dies die letzte Hoffnung des Bündners, der wegen seines ständigen Schwächegefühls auf die WM-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen verzichtet.

Wie die NZZ weiter berichtet, blieb Jankas Puls bei Messungen im Januar nach einem Einsatz rund 40 Minuten bei 180, ehe er plötzlich wieder abflachte. Bei der Operation im Frühling solle durch einen Katheter über die Leiste eine Leitungsbahn verödet werden. Dies ist laut der Zürcher Herzspezialistin Corinna Brunckhorst das übliche Prozedere in solchen Fällen. Das Risiko sei sehr klein, die Chance, die Probleme zu beheben, liege bei 95 Prozent. Im Falle eines Misserfolgs lässt sich der Eingriff theoretisch wiederholen.

Carlo Jankas Manager Giusep Fry bestreitet die gesundheitlichen Probleme seines Schützlings nicht, er verweist gegenüber dem Schweizer Fernsehen aber darauf, dass über die Behandlungsmethode noch keine Entscheidung gefallen sei.

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