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Parkinson, Drogen, Waffenschmuggel - die Klitschkos in den Schmutz gezogen

Am Samstag steigt Weltmeister Witali Klitschko zum 46. Mal in den Ring. Doch er muss sich auch ausserhalb des Boxrings verteidigen.

Witali Klitschko (l.) und sein Bruder Wladimir werden mit Parkinson, Drogen und Waffenschmuggel in Verbindung gebracht.
Witali Klitschko (l.) und sein Bruder Wladimir werden mit Parkinson, Drogen und Waffenschmuggel in Verbindung gebracht.
Keystone
Die Boxbrüder, die sämtliche Gürtel im Schwergewicht besitzen, müssen sich zurzeit auch ausserhalb des Rings wehren.
Die Boxbrüder, die sämtliche Gürtel im Schwergewicht besitzen, müssen sich zurzeit auch ausserhalb des Rings wehren.
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In Berlin absolviert Klitschko gegen Chisora seinen 46. Profikampf.
In Berlin absolviert Klitschko gegen Chisora seinen 46. Profikampf.
Keystone
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Der Fight in Berlin gegen den Engländer Dereck Chisora ist jedoch zur Nebensächlichkeit verkommen. Gegen Klitschko läuft nach eigenen Aussagen eine einmalige Schmutz-Kampagne, bei der es um Politik geht. Klitschko, der seit April 2010 Parteiführer der «Ukrainischen Demokratischen Allianz für Reformen» (UDAR) ist, sagte in einem Interview mit der «Bild»: «So hat ein angeblich israelischer Arzt via TV-Diagnose behauptet, ich sei schwer Parkinson-gefährdet. Eine weitere Lügengeschichte besagt, die Klitschkos würden Drogen und Waffen schmuggeln». Aber wer setzt bloss die Drogen- und Waffen-Gerüchte in Umlauf? «Gewisse Mächte versuchen, mich mit diesen Geschichten in Misskredit zu bringen. Das ist psychologische Kriegsführung», mutmasst Klitschko.

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