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Kapitaler Fehlstart, genialer Kick-off in die 2. Halbzeit

Die Superbowl, das Finale der US-Football-Liga, war eine einseitige Sache. Und dann waren da doch noch diese Highlights.

Zum wertvollsten Spieler der Superbowl wird Seattles Linebacker Malcolm Smith gewählt.
Zum wertvollsten Spieler der Superbowl wird Seattles Linebacker Malcolm Smith gewählt.
Reuters
Der kapitale Fehlstart: Bereits beim ersten Spielzug spricht sich Peyton Manning (Mitte) nicht richtig mit seinen Vorderleuten ab und die Broncos kassieren einen Safety.
Der kapitale Fehlstart: Bereits beim ersten Spielzug spricht sich Peyton Manning (Mitte) nicht richtig mit seinen Vorderleuten ab und die Broncos kassieren einen Safety.
Keystone
Grosse Freude herrscht dagegen in Seattle, wo schon während des grossen Endspiels sofort Partystimmung aufkommt.
Grosse Freude herrscht dagegen in Seattle, wo schon während des grossen Endspiels sofort Partystimmung aufkommt.
Reuters
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Die Seattle Seahawks dominierten die Denver Broncos beim 43:8 in der 48. Superbowl und wurden zum ersten Mal Meister der NFL. Peyton Manning hätte seinem Rekordjahr die Krone aufsetzen können. Der Quarterback der Denver Broncos hat in dieser Saison mit seiner Offensive unzählige Rekorde aufgestellt, unter anderem hat er für 5477 Yards und 55 Touchdowns gepasst – beides Bestmarken für einen Spielmacher in der Geschichte der National Football League. Am Samstagabend wurde ihm gar die Ehre zuteil, zum wertvollsten Spieler der Liga gewählt zu werden. Aber Manning krönte sein Jahr in der Superbowl XLVIII nicht. Mit seinem Auftritt schmälerte er gar die Leistung der Denver-Offensive, die bis zu diesem Endspiel gegen die Seahawks als eine der besten in der Geschichte gegolten hatte.

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