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«Es braucht manchmal eben einen Tritt in den Hintern»

Die 20-jährige Giulia Steingruber bezahlte für den schnellen Erfolg, ihr Körper rebellierte gegen Stress und Belastung. Vor der WM in Nanning (China) erforderte dies Massnahmen.

Europameisterin ist sie, zweifache ­sogar, auf dieser Stufe zählt sie bereits zur absoluten Spitze. Eine WM-Medaille hingegen fehlt Giulia Steingruber. Noch, zumindest. Fünfte war sie 2011 und Vierte 2013, beide Male am Sprung, ­ihrer Lieblingsdisziplin – folgt nun an der WM in Nanning die erste Medaille?

Die Titelkämpfe im Süden Chinas sind ein erster Schritt auf dem Weg nach Rio 2016. Und in dieser Beziehung hegt Steingruber nicht nur persönliche ­Ambitionen. Ihr Traum wäre es, die Olympiaqualifikation mit dem Team zu realisieren. Eine Abwechslung für sie, die sonst als Einzelkämpferin für die Schlagzeilen und den Applaus sorgt.

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