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Ein Sextett kassiert mehr als Federer

Das US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» hat das Jahresranking der bestverdienenden Athleten und Athletinnen erstellt. Mit Roger Federer schafft es ein Schweizer in die Top Ten.

89. Mesut Özil (De), Fussball, 18,5 Millionen US-DollarSalär, Prämien, Preisgeld: 12,5 Mio./Sponsoren, Werbung: 6 Mio.
89. Mesut Özil (De), Fussball, 18,5 Millionen US-DollarSalär, Prämien, Preisgeld: 12,5 Mio./Sponsoren, Werbung: 6 Mio.
Keystone
83. Sebastian Vettel (De), Motorsport, 19 Mio. US-Dollar18 Mio./1 Mio.
83. Sebastian Vettel (De), Motorsport, 19 Mio. US-Dollar18 Mio./1 Mio.
Reuters
1. Floyd Mayweather (USA, r.), Boxen, 105 Mio. US-Dollar105 Mio./0
1. Floyd Mayweather (USA, r.), Boxen, 105 Mio. US-Dollar105 Mio./0
Keystone
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Schon zum dritten Mal hintereinander hat US-Boxer Floyd Mayweather junior gemäss dem Magazin «Forbes» am meisten unter den Sportassen im Jahr verdient. 105 Millionen US-Dollar (rund 101,357 Millionen Franken) erhielt der 37-jährige Champion im Weltergewicht 2014 für zwei Kämpfe gegen den Argentinier Marcos Maidana – bei diesem Stundenlohn nimmt man gerne mal während der Arbeitszeit einen Schlag in Kauf. Dass Mayweather junior den Spitznamen «Money» trägt, kommt nicht von ungefähr: Er ist an den Zuschauereinnahmen bei seinen Auftritten in Las Vegas beteiligt, und im letzten Jahr schloss er mit dem TV-Sender Showtime einen Vertrag über sechs Kämpfe ab, der ihm einen Verdienst von rund 200 Millionen US-Dollar garantiert. Der Mann ist nicht nur im Ring schlagkräftig – und deshalb kann er auch auf Werbeverträge getrost verzichten.

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