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Djokovic bleibt das Mass der Dinge

+++ Neuer Trainer für Langnau +++ Kwiatkowski gewinnt Amstel Gold Race +++ Klitschkos Angst +++ Tschechien und Russland im Fedcup-Final +++

Der Weltranglistenerste Novak Djokovic hat den Final des Masters-1000-Turniers von Monte Carlo gegen Tomas Berdych mit 7:5, 4:6, 6:3 gewonnen. Nach seinem Triumph am Australien Open im Januar hatte der 27-Jährige auch bereits die Masters-Veranstaltungen in Indian Wells und Miami für sich entschieden. Damit ist Djokovic der erste Profi überhaupt, der nacheinander in Indian Wells, Miami und Monte Carlo gewinnen konnte. Die Veranstaltungen zählen zur höchsten Kategorie hinter den Grand-Slam-Turnieren. Im Final von Monte Carlo musste die Nummer 1 der Welt aber hart arbeiten. Erst nach 2:42 Stunden machte der Serbe den Erfolg perfekt.
Der Weltranglistenerste Novak Djokovic hat den Final des Masters-1000-Turniers von Monte Carlo gegen Tomas Berdych mit 7:5, 4:6, 6:3 gewonnen. Nach seinem Triumph am Australien Open im Januar hatte der 27-Jährige auch bereits die Masters-Veranstaltungen in Indian Wells und Miami für sich entschieden. Damit ist Djokovic der erste Profi überhaupt, der nacheinander in Indian Wells, Miami und Monte Carlo gewinnen konnte. Die Veranstaltungen zählen zur höchsten Kategorie hinter den Grand-Slam-Turnieren. Im Final von Monte Carlo musste die Nummer 1 der Welt aber hart arbeiten. Erst nach 2:42 Stunden machte der Serbe den Erfolg perfekt.
Keystone
Benoît Laporte wird Nachfolger von Bengt-Ake Gustafsson als Trainer der SCL Tigers. Der 54-jährige Franko-Kanadier unterschrieb für eine Saison. Laporte entspreche genau den Vorstellungen der Verantwortlichen, heisst es in der Medienmitteilung der Langnauer. Die SCL Tigers seien überzeugt, dass sich die Mannschaft mit dem ehemaligen Trainer von Lausanne, Basel und Ambri in der NLA positiv weiterentwickeln werde. Gustafssons ausgelaufener Vertrag war nicht verlängert worden, weil der Schwede den Emmentalern zu ruhig war und obwohl er den Club nach nur zwei Jahren in der NLB wieder in die höchste Liga zurück geführt hatte.
Benoît Laporte wird Nachfolger von Bengt-Ake Gustafsson als Trainer der SCL Tigers. Der 54-jährige Franko-Kanadier unterschrieb für eine Saison. Laporte entspreche genau den Vorstellungen der Verantwortlichen, heisst es in der Medienmitteilung der Langnauer. Die SCL Tigers seien überzeugt, dass sich die Mannschaft mit dem ehemaligen Trainer von Lausanne, Basel und Ambri in der NLA positiv weiterentwickeln werde. Gustafssons ausgelaufener Vertrag war nicht verlängert worden, weil der Schwede den Emmentalern zu ruhig war und obwohl er den Club nach nur zwei Jahren in der NLB wieder in die höchste Liga zurück geführt hatte.
Keystone
Mercedes-Sportchef Toto Wolff erwartet, dass es sein Team nach den ersten Rennen der Formel-1-Saison nicht mehr so leicht haben wird, die Gegner abzuhängen. «Es gibt nicht mehr diesen Alleinlauf von Mercedes. Es wird Rennen geben, die wir gewinnen und es wird Rennen geben, die wir verlieren», sagte er. Am meisten fürchtet man im Mercedes-Lager die Konkurrenten von Ferrari. «Die machen wahnsinnige Schritte. Da müssen wir uns in Acht nehmen. Und wir wissen: Die sind im Rennen noch stärker», erklärte Nico Rosberg.
Mercedes-Sportchef Toto Wolff erwartet, dass es sein Team nach den ersten Rennen der Formel-1-Saison nicht mehr so leicht haben wird, die Gegner abzuhängen. «Es gibt nicht mehr diesen Alleinlauf von Mercedes. Es wird Rennen geben, die wir gewinnen und es wird Rennen geben, die wir verlieren», sagte er. Am meisten fürchtet man im Mercedes-Lager die Konkurrenten von Ferrari. «Die machen wahnsinnige Schritte. Da müssen wir uns in Acht nehmen. Und wir wissen: Die sind im Rennen noch stärker», erklärte Nico Rosberg.
Keystone
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