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«Die WM ist wie zwei Wochen Ferien»

Sie beendeten den Gesamtweltcup im vergangenen Winter auf Rang 7. Welche Schlüsse haben Sie aus der sommerlichen Analyse gezogen?

Anlässlich des Weltcupfinals in Bormio fuhren Sie im Slalom aus dem Nichts auf Rang 2. Vermochten Sie die Probleme über Nacht zu lösen?

Werden Sie in diesem Winter sämtliche Rennen bestreiten?

Weil sie technisch zu einfach ist? Die Ende November im Programm stehende Abfahrt von Lake Louise beinhaltet noch weniger schwierige Passagen.

Vor Jahresfrist spielten Sie im Kampf um die grosse Kristallkugel bis Mitte Januar eine Hauptrolle. Was gilt es in diesem Winter zu beachten, um auch Anfang März noch vorne mitzumischen?

Der Weltcupfinal findet Mitte März in Are statt...

Im Februar werden in Val d’Isère wiederum Medaillen vergeben. Steht die WM oder der Weltcup im Vordergrund?

Das Schweizer Männerteam bewegt sich noch immer auf äusserst dünnem Eis. Wird in diesem Winter einem der Jungen der Durchbruch gelingen?

Und Beat Feuz?

Dem Riesenslalom in Sölden folgt eine dreiwöchige Pause, ehe es richtig losgehen wird. Was halten Sie von diesem Prolog?