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Am Anfang war es bloss ein Witz

Vor drei Jahren noch hat Benjamin Gischard im regionalen Leistungszentrum in Solothurn geturnt. Die Olympischen Spiele waren für den Athleten aus Herzogenbuchsee weit weg. In ein paar Tagen wird er nun nach Rio fliegen.

Bald nach Rio: Benjamin Gischard hofft, mit dem Team in Brasilien den Einzug in den Final zu schaffen.
Bald nach Rio: Benjamin Gischard hofft, mit dem Team in Brasilien den Einzug in den Final zu schaffen.
Keystone

Manchmal kann es Benjamin ­Gischard kaum fassen. Natürlich war er ein talentierter Turner, «aber manchmal auch ‹ä fuulä Siech›». Drei Jahre ist es her, als er zu seinem Trainer im regionalen Leistungszentrum in Solo­thurn, Christoph Schärer, sagte: «Hey Chrigu, Rio – weisch wie cool das wär?» Gischard lacht, wenn er diese Begebenheit erzählt. «Eigentlich war es nur ein Witz.»

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