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Untersuchungen bestätigen Riccos Eigenbluttransfusion

Die Schlinge um Riccardo Ricco zieht sich zu: Medizinische Untersuchungen bestätigten den Verdacht auf erneute Eigenbluttransfusion.

Der Kletterspezialist war am Samstag nach einer Eigenbluttransfusion mit nicht optimal konserviertem Blut zusammengebrochen. Sobald sich Riccos Zustand gebessert hat, will ihn die Staatsanwaltschaft der norditalienischen Stadt Modena zu der Angelegenheit befragen.

Vorerst bleibt Ricco auf der Intensivstation des Spitals von Modena, in das er am Sonntag eingeliefert worden war. Die Staatsanwaltschaft sucht derweil nach Personen, die Ricco bei der Eigenbluttransfusion geholfen haben. Sollten sich die Vorwürfe gegen Ricco erhärten, will das Team holländische Team Vacansoleil, bei dem der 27-Jährige seit einigen Monaten unter Vertrag steht, den Profi entlassen.

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