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Wenn Tennisprofis der Tod gewünscht wird

Es gehört mittlerweile zum Alltag, dass vor allem Tennisspielerinnen im Internet attackiert werden – oft weit unter der Gürtellinie.

Adrian Ruch
Belinda Bencic ärgert sich über das frühe Aus beim WTA-Turnier in Lugano im April: Zum sportlichen Frust kommen nach Niederlagen oft auch abschätzige oder beleidigende Reaktionen auf den Social-Media-Kanälen dazu. Foto: Alessandro Crinari/Keystone
Belinda Bencic ärgert sich über das frühe Aus beim WTA-Turnier in Lugano im April: Zum sportlichen Frust kommen nach Niederlagen oft auch abschätzige oder beleidigende Reaktionen auf den Social-Media-Kanälen dazu. Foto: Alessandro Crinari/Keystone

50 Grand-Slam-Turniere absolviert zu haben, ist ein Grund zum Feiern. Das sollte man zumindest meinen. Doch die Französin Alizé Cornet wollte nach ihrem Ausscheiden am French Open in Paris nicht darüber reden. Weil sie nie den Viertelfinal erreicht habe, sei das Jubiläum «eine Quelle des Hasses». Sie gebe stets ihr Bestes, sagte die Französin, «doch ich habe in den sozialen Netzwerken so viele Kritiker, und die Menschen sind richtig gemein».

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