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Wawrinka bezwingt Berlocq mit seinen Grundschlägen

Stanislas Wawrinka hat in Rom die nächste Runde erreicht. Der Romand zeigte vor allem eine Willensleistung.

Zwei Tage nach der Final-Niederlage in Madrid findet Stanislas Wawrinka zum Siegen zurück. Der Romand besiegt in Rom Carlos Berlocq 5:7, 6:3, 6:3.

Wawrinka setzte sich in seinem elften Spiel in dreizehn Tagen vor allem dank des Willens durch. Gegen den typischen Sandhasen, der die Qualifikation überstanden hatte, erwischte er einen katastrophalen Start (1:11 Punkte), verlor dann den ersten Durchgang trotz zweier Breakbälle zum 6:5 und verspielte in den Sätzen zwei und drei anfänglich einen Breakvorsprung.

Mehr Power in Grundschlägen

Das neuste Mitglied der Top ten wollte den Sieg aber unbedingt und setzte sich am Schluss durch, auch dank mehr Power in den Grundschlägen.

Am Mittwoch geht es für Wawrinka mit dem Duell gegen Alexander Dolgopolow weiter, gegen den Ukrainer steht es im Head-to-Head 1:1. Bei einem weiteren Sieg würde dann die Messlatte noch höher, der nächste Widersacher hiesse Novak Djokovic.

Praktisch zeitgleich brauchte Romina Oprandi nur gerade 53 Minuten zum Sieg gegen Anastasia Pawljutschenkowa. Die Bernerin revanchierte sich damit erfolgreich am Schützling von Martina Hingis für die unlängst in Portugal erlittene Niederlage. Die Nummer 1 des Schweizer Fed-Cup-Teams trifft nun auf Nadia Petrowa (Russ) oder Carla Suarez Navarro (Sp).

si/mw

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