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Warum die Ü-30-Generation im Tennis dominiert

In den Top 40 der Weltrangliste figurieren nur 3 Spieler, die maximal 22-jährig sind, aber 21 Profis, welche den 30. Geburtstag hinter sich haben. Was sind die Gründe?

Gilles Muller: Mit 34 Jahren der zweitälteste Viertelfinalteilnehmer nach Roger Federer.
Gilles Muller: Mit 34 Jahren der zweitälteste Viertelfinalteilnehmer nach Roger Federer.
Keystone

«Den Jungen gehört die Welt», besagt ein geflügeltes Wort. Bezogen auf das Männertennis, trifft derzeit das Gegenteil zu. Das Durchschnittsalter der Wimbledon-Viertelfinalisten beträgt knapp 31 Jahre. Die Weltrangliste wird von 5 Spielern angeführt, die den 30. Geburtstag bereits gefeiert haben.

Und sie stellen nur die Spitze des Eisbergs dar; in den Top 40 zählt die Ü-30-Fraktion 21 Köpfe. Marco Chiudinelli schrieb kürzlich in einer Kolumne für die «Basler Zeitung», zu Beginn seiner Profikarriere hätten in den Top 40 nur zwei mindestens 30-Jährige figuriert.

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