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Strahlend gegen den deutschen Wimbledon-Fluch

Die einst grosse Tennis-Nation Deutschland wartet seit 16 Jahren auf einen Einzeltitel in Wimbledon. Doch es gibt Hoffnung – in Gestalt einer Blondine, deren Service an Boris Becker erinnert.

Der bislang grösste Erfolg: Sabine Lisicki freut sich über den Halbfinaleinzug in Wimbledon und ihren Sieg über Marion Bartoli. (28. Juni 2011)
Der bislang grösste Erfolg: Sabine Lisicki freut sich über den Halbfinaleinzug in Wimbledon und ihren Sieg über Marion Bartoli. (28. Juni 2011)
Keystone
Angriffig: Die Deutsche im Wimbledon-Erstrundenmatch gegen die Kroatin Petra Martic. (25. Juni 2012)
Angriffig: Die Deutsche im Wimbledon-Erstrundenmatch gegen die Kroatin Petra Martic. (25. Juni 2012)
Keystone
Der Aufschlag ist ihre stärkste Waffe: Lisicki serviert mit bis zu 210 km/h. (28. Juni 2011)
Der Aufschlag ist ihre stärkste Waffe: Lisicki serviert mit bis zu 210 km/h. (28. Juni 2011)
Reuters
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«Wenn ich an Wimbledon denke, spüre ich pure Freude», sagt Sabine Lisicki, die beim Rasen-Grand-Slam im Südwesten Londons im vergangenen Jahr bis in die Halbfinals stürmte und die Hoffnung nährte, dass sie bald in die Fussstapfen der grossen Steffi Graf treten kann. Wimbledon, das zeigt das Leuchten in Lisickis Augen, ist ihr Terrain. Hier hat Fräulein Bum Bum, wie die Nummer 15 des WTA-Rankings in Anlehnung an Boris Becker genannt wird, ihre grössten Erfolge gefeiert. Hier will sie den Grundstein zu ihrem Lebenstraum, der Eroberung der Nummer 1, legen.

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