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«Stan muss sich an den Besten orientieren»

Stanislas Wawrinkas Coach Magnus Norman, einst die Nummer 2 der Welt, erklärt, warum die Schweden nicht mehr erfolgreich sind und weshalb er vor dem US Open ein gutes Gefühl hat.

Adrian Ruch
Ein eingespieltes Duo: Magnus Norman (links), der Coach von Stanislas Wawrinka, sagt, gegenseitiger Respekt sei entscheidend.
Ein eingespieltes Duo: Magnus Norman (links), der Coach von Stanislas Wawrinka, sagt, gegenseitiger Respekt sei entscheidend.
Pierre Lahalle/freshfocus

An der Nummer-1-Feier der ATP waren drei Ihrer Landsleute präsent; derzeit fehlt ein Schwede in den Top 100... Magnus Norman: wir haben nicht einmal einen Spieler unter den besten 400! Es ist unglaublich.

Was ist der Grund für die Misere? Es gibt nicht einen einzigen wunden Punkt. Zum einen haben die meisten Menschen in Schweden ein wirklich gutes Leben, weshalb vielen Jungen der Wille fehlt, sich durchzubeissen. Zum anderen fehlt dem nationalen Tennisverband das Geld für gute Programme. Und das wenige Geld wurde zuletzt nicht immer schlau eingesetzt. Nun macht der Verband wieder viele gute Sachen; es gibt ein paar gute junge hoffnungsvolle Spieler im Alter von 15 bis 17 Jahren.

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