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Sechs Schweizer sorgen für Betrieb und fünf Siege

Die Schweizer Vertreter haben den Achtelfinaltag in Wimbledon geprägt. Einzig Belinda Bencic ist gescheitert, Timea Bacsinszky, Stan Wawrinka und Roger Federer stehen in den Viertelfinals.

Tolle Kulisse: Stan Wawrinka und David Goffin duellieren sich auf Court 1 – die Sonne scheint, die Ränge sind voll besetzt.
Tolle Kulisse: Stan Wawrinka und David Goffin duellieren sich auf Court 1 – die Sonne scheint, die Ränge sind voll besetzt.
Keystone
Der Dank an die Fans: Roger Federer lässt sich feiern.
Der Dank an die Fans: Roger Federer lässt sich feiern.
Keystone
Einzig Belinda Bencic schied aus. Sie unterlag der ehemaligen Weltnummer 1 Victoria Azarenka.
Einzig Belinda Bencic schied aus. Sie unterlag der ehemaligen Weltnummer 1 Victoria Azarenka.
Keystone
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Der «Super Monday» in Wimbledon ist diesmal auch ein «Swiss Monday». Den Anfang macht freilich nicht jemand aus dem Quartett der Einzelachtelfinalisten, sondern eine alte Bekannte: Martina Hingis, zwischen 1996 und 1998 zweimal im Doppel sowie einmal im Einzel Wimbledon-Siegerin.

11.31 Uhr. Obwohl nebenan ein Juniorinnenmatch stattfindet, starren die vielen, dicht gedrängt stehenden Leute alle auf den leeren Court 6. Es hat auffallend viele Inder. Warten sie alle auf Sania Mirza? «Nein, wir sind wegen Hingis hier», sagt eine junge Frau und fügt an: «Wir sind halt nicht so patriotisch.» Als die Spielerinnen im Schlepptau einer Ordnungskraft zum Platz marschieren, knipst der Begleiter der Inderin mit dem Smartphone rasch ein Bild von Hingis. Und er ist längst nicht der Einzige.

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