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Man soll die Federer-Feste feiern, wie sie fallen

Roger Federer zeigte in Bern, wie sehr ihm die Schweiz am Herzen liegt.

Magnet für Fans und Medien: Roger Federer.
Magnet für Fans und Medien: Roger Federer.
Keystone

Der Präsident des europäischen Tennisverbands, Jacques Dupré, rieb sich beim Davis-Cup in Bern die Augen. Solche Ausmasse habe er bei einer Begegnung in der Europa-/Afrikazone noch nie erlebt, sagte er. Doch die Liga, in der die Schweizer spielten, war ohnehin nur Nebensache. Die meisten Zuschauer hätten wohl auf die Frage, wieso sie gegen Portugal antreten müssten, keine Antwort gewusst. Sie waren nicht wegen der sportlichen Affiche gekommen, die sich einseitig präsentierte, sondern um Roger Federer zu erleben. Und der Maestro enttäuschte sie nicht, zeigte sich sogar noch zugänglicher als sonst, schlug niemandem einen Wunsch ab.

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