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Literaturclub mit Andrea Petkovic

Die Deutsche erreicht in Paris neue Höhen – was ihr Tennis und ihre Popularität angeht.

Von Simon Graf, Paris
Kuss fürs Racket nach dem grössten Erfolg, aber Andrea Petkovic hat oft ganz anderes als Tennis im Kopf. Foto: Reuters
Kuss fürs Racket nach dem grössten Erfolg, aber Andrea Petkovic hat oft ganz anderes als Tennis im Kopf. Foto: Reuters

Was haben Goethe, Freud, Errani, Foster Wallace, Van Harpen und Nietzsche gemein? Sie alle sind ein Thema, wenn Andrea Petkovic nach ihren Spielen zur Fragestunde mit den Journalisten erscheint. Seit sich herumgesprochen hat, dass die Deutsche offen ist für Themen jeglicher Art und ihr auch zu vielem schlaue Antworten einfallen, wird von und mit ihr philosophiert, psychologisch analysiert, über Literatur geredet und auch noch ein bisschen über Tennis. Am Sonntag twitterte «Times»-Reporter Neil Harman begeistert, er glaube nicht, dass in Paris jemand ihre Pressekonferenz noch übertreffen könne. Natürlich war das anbiedernd, aber nicht falsch.

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