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«Innerlich habe ich auch geschrien»

Roger Federer steht zum 10. Mal im Final von Wimbledon. «Ich bin unglaublich glücklich», sagte die Weltnummer 2 nach der brillanten Darbietung beim 7:5, 7:5, 6:4 gegen Andy Murray.

«Es war enorm hart»: Roger Federer.
«Es war enorm hart»: Roger Federer.
Keystone

127 Minuten dauerte die Federer-Show auf der grössten Tennisbühne der Welt gegen Murray, der sich stark wehrte, aber oft überfordert war. Beim Matchball segelte eine Vorhand des Schotten neben die Linie, Federer ballte nur kurz die Faust und zeigte die Freude mehr gegen innen. Im ersten Interview mit der BBC gab er dann Einblick in seine Gefühlswelt. «Es war enorm hart. Andy hat wie schon die ganze Saison unglaublich gut gespielt und nur ganz wenig machte den Unterschied aus. Ich hatte gedacht, die Partie werde über vier oder fünf Sätze gehen, aber in den wichtigsten Situationen habe ich wirklich sehr gut gespielt.»

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