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Federer spielt am Sonntagabend gegen Thiem

Rafael Nadal will an den ATP-Finals antreten. Roger Federer kann in London frühestens im Halbfinal auf seinen langjährigen Rivalen treffen.

Roger Federer ist bei den ATP-Finals gefordert. In den Gruppenspielen warten Novak Djokovic, Dominic Thiem und Matteo Berrettini auf den Schweizer.
Roger Federer ist bei den ATP-Finals gefordert. In den Gruppenspielen warten Novak Djokovic, Dominic Thiem und Matteo Berrettini auf den Schweizer.
Arnd Wiegmann, Reuters
Zuletzt gewann der 38-jährige Schweizer Ende Oktober bei seinem Heimturnier in Basel zum zehnten Mal den Titel.
Zuletzt gewann der 38-jährige Schweizer Ende Oktober bei seinem Heimturnier in Basel zum zehnten Mal den Titel.
Benjamin Soland/freshfocus
Triumphiert Federer auch in London, würde er seinen siebten Erfolg bei den ATP-Finals feiern.
Triumphiert Federer auch in London, würde er seinen siebten Erfolg bei den ATP-Finals feiern.
Claudio Thoma/freshfocus
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Roger Federer (ATP 3) trifft an den ATP-Finals in London in der Gruppe Björn Borg auf Novak Djokovic (ATP 2), Dominic Thiem (ATP 5) und Matteo Berrettini (ATP 8). Die Gruppe Andre Agassi setzt sich aus Rafael Nadal, Daniil Medwedew, Alexander Zwerew sowie Stefanos Tsitsipas zusammen.

Gegen Djokovic (22:26) und Thiem (2:4) weist Federer eine negative Bilanz auf, die einzige Partie gegen Berrettini gewann er heuer in Wimbledon souverän. Federer trifft am Sonntag um 21 Uhr Schweizer Zeit auf Thiem, Djokovic bestreitet am Nachmittag gegen Berrettini das erste Einzel.

Wenn sich die Top 8 der Welt in der O2-Arena zum Rendez-vous treffen, gibt es selbstredend keine schwachen Gegner. Doch die Borg-Gruppe scheint eine Nuance stärker besetzt, zumal sie die Gewinner der drei letzten Hallenturniere vereint: Djokovic (Paris-Bercy), Federer (Basel) und Thiem (Wien). Dazu kommt, dass Rafael Nadal ein Fragezeichen darstellt. Der Mallorquiner, der in Paris-Bercy nicht zum Halbfinal angetreten ist, will trotz leichter Bauchmuskelzerrung in London antreten. Am Donnerstag oder Freitag wolle Nadal mit dem Aufschlagtraining beginnen, liess dessen Medienmanager verlauten.

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