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Federer trifft nun auf einen Argentinier

Der Baselbieter bekommt es am Montag im Achtelfinal des US Open mit dem argentinischen Tennis-Profi Juan Monaco (ATP 36) zu tun.

Der nächste Härtetest: Roger Federer wird im Achtelfinal gegen einen gefährlichen Aussenseiter spielen.
Der nächste Härtetest: Roger Federer wird im Achtelfinal gegen einen gefährlichen Aussenseiter spielen.
Reuters

Monaco besiegte in der 3. Runde den Deutschen Tommy Haas mit 6:7 (3:7), 6:3, 6:2, 6:3. Federer meinte zum bevorstehenden Duell: «Die Partie gegen Juan Monaco wird sicher wieder äusserst schwierig. Wie alle Südamerikaner bearbeitet Monaco die Bälle mit viel Spin. Ich erwarte eine äusserst kräfteraubende Angelegenheit.» Der Schweizer ist auf der Tour dem Mann aus Buenos Aires zweimal begegnet: Sowohl in Miami in diesem Jahr als auch in Hamburg (2007) setzte sich Federer durch in zwei respektive drei Sets durch. Monaco sprach in Flushing Meadows von einem «Traumlos».

Der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic und die dreimalige Siegerin Serena Williams zogen ebenfalls in die Achtelfinals ein. Der serbische Vorjahresfinalist Djokovic bezwang den einstigen Masters-Sieger Nikolai Dawydenko aus Russland 6:3, 6:4, 6:2. Der Australian-Open- und Wimbledonsieger trifft nun auf den Ukrainer Alexander Dolgopolow.

Williams: Erst der fünfte Matchball sass

Serena Williams gewann 6:1, 7:6 (7:5) gegen die als Nummer 4 gesetzte Weissrussin Victoria Asarenka. Da die Amerikanerin lange verletzt war und in der Weltrangliste zurückfiel, ist sie beim Turnier diesmal nur an Nummer 28 eingestuft. Die Lokalmatadorin vergab in der spannenden Schlussphase bei einer 5:3-Führung drei Matchbälle und einen weiteren beim Stand von 5:4. Die fünfte Chance konnte die 29-Jährige dann nutzen.

si/fal

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