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Federer im Expresstempo weiter

Gegen den Italiener Potito Starace lässt Roger Federer nichts anbrennen. Er trifft in Rom nun auf den Franzosen Simon oder den Russen Juschni.

Nutzte seine Überlegenheit aus: Roger Federer in Rom. (14. Mai 2013)
Nutzte seine Überlegenheit aus: Roger Federer in Rom. (14. Mai 2013)
AFP

Roger Federer startete souverän ins Masters-1000-Turnier von Rom. Der Weltranglisten-Dritte dominierte den Italiener Potito Starace und siegte 6:1, 6:2. Starace konnte zwar sein erstes Aufschlag-Game zu null gewinnen und zum 1:1 ausgleichen, dann war es mit der Herrlichkeit aber auch schon vorbei. Federer liess – auf den Tag genau sieben Jahre nach dem epischen Final an selber Stätte gegen Rafael Nadal – nichts anbrennen und nutzte seine technische und tempomässige Überlegenheit gnadenlos aus.

Satzverhältnis 16:1

Nach 20 Minuten war der erste Satz Geschichte, und mit einem weiteren Break im ersten Game des zweiten Durchgangs beseitigte Federer die letzten Zweifel. Nach 51 Minuten beendete der 17-fache Major-Champion, der in Rom noch nie triumphieren konnte, die Partie. Es war sein siebter Sieg im siebten Vergleich mit Starace, das Satzverhältnis lautet 16:1.

Federer hat nun einen Tag Pause, ehe am Donnerstag der erste echte Test auf ihn wartet. Er trifft entweder auf den Franzosen Gilles Simon (ATP 17), mit dem er in der Vergangenheit schon Mühe bekundete, oder auf Michail Juschni (ATP 30). Der Russe eliminierte Tommy Haas unerwartet deutlich.

si/mw

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