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Federer beginnt am Freitag

Mit dem definitiven Einsatz von Roger Federer und Stanislas Wawrinka hat sich die Ausgangslage für die Schweiz entscheidend verbessert. Alles andere als ein Sieg wäre nun eine Sensation.

Erst die zweite gemeinsame Erstrundenpartie am Davis-Cup seit 2004: Roger Federer (links) und Stanislas Wawrinka (rechts) betreten die Halle in Novi Sad. (29. Januar 2014)
Erst die zweite gemeinsame Erstrundenpartie am Davis-Cup seit 2004: Roger Federer (links) und Stanislas Wawrinka (rechts) betreten die Halle in Novi Sad. (29. Januar 2014)
Keystone
Die Schweiz spielt in der ersten Runde des Davis-Cup gegen Serbien: Wawrinka und Federer besprechen sich während des ersten Trainings. (29. Januar 2014)
Die Schweiz spielt in der ersten Runde des Davis-Cup gegen Serbien: Wawrinka und Federer besprechen sich während des ersten Trainings. (29. Januar 2014)
Keystone
Diskussionen mit Trainer Ivo Werner.  (29. Januar 2014)
Diskussionen mit Trainer Ivo Werner. (29. Januar 2014)
Keystone
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Die Ankunft von Roger Federer am Mittwochnachmittag änderte alles: die Erwartungen, die Favoritenrolle, vor allem aber auch die Atmosphäre rund um das Team. Zwei Grand-Slam-Sieger (insgesamt 18 Titel auf sich vereinigend) in der gleichen Mannschaft - von einer solch hochkarätigen Besetzung kann keine andere Nation träumen.

Selbstredend, dass die erste Runde gegen ein Serbien ohne Novak Djokovic zumindest auf dem Papier zum Selbstläufer werden sollte. Morgen Freitag startet Federer (ATP 8) gegen Ilija Bozoljac (ATP 268), gefolgt vom ersten Auftritt Wawrinkas seit seinem Australian-Open-Triumph gegen Dusan Lajovic (ATP 102).

«Wir sind begeistert, dass Roger zurück im Team ist», betonte Wawrinka mit einem Strahlen im Gesicht. Er habe zwar auch mit ihm gesprochen, aber es sei vor allem Davis-Cup-Captain und Federer-Coach Severin Lüthi gewesen, der den Baselbieter überzeugt habe. Allem Anschein nach war dies aber auch gar nicht sonderlich schwierig. «Ich habe die Tür ja immer ein kleines bisschen offen gelassen», erklärte Federer anlässlich der Auslosung im Rathaus von Novi Sad. «Ich bin auch deshalb von Australien in die Schweiz, und nicht nach Dubai, zurückgereist, um mir diese Option zu bewahren.»

Und nun bildet er also zusammen Wawrinka ein echtes Schweizer Dream Team. Da wollte sich Novak Djokovic offensichtlich nicht einmischen, der von einigen befürchtete, von anderen erhoffte Überraschungsauftritt der Weltnummer 2 findet definitiv nicht statt.

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