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«Die Partie gehört zu den Top 5 meiner grössten Rettungen»

Roger Federer sprach an der Pressekonferenz nach seinem epischen Spiel gegen Tennys Sandgren über seine Gefühle und seine Gesundheit.

René Stauffer, Melbourne

Sie haben schon viele Partien aus bedrohlicher Lage gewonnen. Wo steht darin dieser Sieg?

Extremer geht es gar nicht. Sieben Matchbälle habe ich erst vor langer Zeit einmal abgewehrt, gegen Scott Draper in Cincinnati (2003). Da kommst du nicht mehr nach, wehrst einen ab, und wieder einen, wieder einen. Du brauchst auch unheimliches Glück. Gleichzeitig musst du die richtigen Sachen machen. Diese Partie gehört sicher zu den Top 5 meiner grössten, wundersamsten Rettungen. Und noch schöner ist, dass es an einem Grand-Slam-Turnier geschehen ist, und schon zum zweiten Mal an diesem Turnier. Und auch nach dem, was letztes Jahr in Wimbledon passiert ist (er spricht die zwei vergebenen Matchbälle im Final gegen Djokovic an) ... Irgendwie gleicht sich das immer wieder aus. Das ist ein klassisches Beispiel dafür.

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