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Der verwechselte Roger Federer

Der Tennis-Profi habe Golfhandicap 8.4, jubelte der «Blick am Abend». Redaktion Tamedia sagt nun, wer der Federer-Golfer wirklich ist – und was dieser von der Verwechslung hält.

René Stauffer
Der «richtige» Golfer namens Roger Federer (links) spielt vor allem in Gams und hat Handicap 8,4.
Der «richtige» Golfer namens Roger Federer (links) spielt vor allem in Gams und hat Handicap 8,4.
privat
Der Schweizer Spitzengolfer André Bossert (Mitte) weihte Federer und Tom Lüthi bei jener Gelegenheit in einige Geheimnisse seiner Sportart ein.
Der Schweizer Spitzengolfer André Bossert (Mitte) weihte Federer und Tom Lüthi bei jener Gelegenheit in einige Geheimnisse seiner Sportart ein.
Keystone
Hier entlang: Bossert spielt dieses Jahr erstmals auf der Seniorentour der Golfer. Der 50-Jährige ist 17 Jahre älter als Federer, der also noch viel Zeit hätte, sich als Golfer zu verbessern und eine neue Karriere einzuschlagen...
Hier entlang: Bossert spielt dieses Jahr erstmals auf der Seniorentour der Golfer. Der 50-Jährige ist 17 Jahre älter als Federer, der also noch viel Zeit hätte, sich als Golfer zu verbessern und eine neue Karriere einzuschlagen...
Keystone
Federers Besuche in der Golfwelt galten schon mehrmals Tiger Woods, wie hier 2007 in Dubai.
Federers Besuche in der Golfwelt galten schon mehrmals Tiger Woods, wie hier 2007 in Dubai.
Keystone
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Es war im Herbst 1998, als Roger Federer erfuhr, dass es da noch einen anderen Roger Federer gibt. «Ich arbeitete für das Swissôtel in Basel bei den Swiss Indoors im Catering in der St.-Jakobs-Halle, als eine Frau zu mir kam und sagte: So ein Zufall, sie heissen gleich wie mein Sohn», erzählt er. Wobei mit «er» nicht der Tennisstar, sondern ein inzwischen 44-jähriger Versicherungsfachmann aus Wildhaus gemeint ist. «Ich fragte sie: Spielt ihr Sohn denn Tennis? Sie sagte ja, er sei erstmals dabei.» Kurze Zeit später traf Roger Federer dann auch Roger Federer, den Sportler. Der Teenager verlor in jenem Jahr in der ersten Runde 2:6, 3:6 gegen Andre Agassi.

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