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Der «Federer-Effekt» fruchtet bei der Schweizer Jugend

Die besten Schweizer Tennis-Junioren gehören international zur Spitze. Sie profitieren von einer Gruppendynamik und der Nähe zum Weltstar.

Leandro Riedi ist einer der aufstrebenden Schweizer Tennis-Talente. Der 18-Jährige weiss, dass der Weg an die Spitze weit ist – kann aber von Roger Federers Tipps profitieren.
Leandro Riedi ist einer der aufstrebenden Schweizer Tennis-Talente. Der 18-Jährige weiss, dass der Weg an die Spitze weit ist – kann aber von Roger Federers Tipps profitieren.
Claudio de Capitani/freshfocus
Auch Dominic Stricker aus Grosshöchstetten ist eines der Nachswuchstalente, ebenso wie ...
Auch Dominic Stricker aus Grosshöchstetten ist eines der Nachswuchstalente, ebenso wie ...
Juergen Hasenkopf/freshfocus, Keystone
... und der erst 17-jährige Jerome Kym (l.). Sie alle wollen in den nächsten Jahren den Schritt an die Weltspitze schaffen.
... und der erst 17-jährige Jerome Kym (l.). Sie alle wollen in den nächsten Jahren den Schritt an die Weltspitze schaffen.
Urs Lindt/freshfocus
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Leandro Riedi ist schweissüberströmt, sein T-Shirt klebt am Körper, und seine Wangen sind gerötet, als er im Tunnel vor der Players Lounge steht. Aber seine Augen leuchten, die Worte sprudeln aus ihm heraus. «So ein schönes Gefühl» sei es, am Australian Open, sagt der ­Junior aus Bassersdorf, der am Montag in Melbourne seinen 18. Geburtstag feierte. Der Auftakt ist ihm geglückt, die ersten zwei Partien hat er als Nummer 6 der Setzliste gewonnen.

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