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«Als hätte ich den Mount Everest vor mir»

Roger Federer hat gegen Jo-Wilfried Tsonga erstmals am Australian Open seine Energiereserven anzapfen müssen. Den anstehenden Halbfinal gegen Andy Murray nimmt er mit gemischten Gefühlen in Angriff.

Grosse Gefühle: Roger Federer reisst nach dem verwandelten Matchball die Arme in die Höhe.
Grosse Gefühle: Roger Federer reisst nach dem verwandelten Matchball die Arme in die Höhe.
Keystone
Am Ziel: Federer nimmt die Gratulationen von Jo-Wilfried Tsonga entgegen.
Am Ziel: Federer nimmt die Gratulationen von Jo-Wilfried Tsonga entgegen.
Keystone
In gespannter Erwartung: Die beiden Spieler vor dem Match.
In gespannter Erwartung: Die beiden Spieler vor dem Match.
Keystone
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Roger Federer hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Die Weltnummer 2 steht zum 10. Mal in Serie am Australian Open in den Halbfinals. Über dreieinhalb Stunden musste er gegen Jo-Wilfried Tsonga für diese Marke kämpfen. Entsprechend erleichtert nahm der Maestro den Medienmarathon in Angriff. «In den ersten beiden Sätzen war es ein Abtasten. Ich bin froh, dass ich noch durchgekommen bin. Ich konnte noch einmal extrem Gas geben, hatte dann aber doch noch ein paar Gefühlsmomente», sagte Federer gegenüber SRF.

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