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Stefan Müller scheiterte deutlich

Der Schweizer Speerwerfer Stefan Müller (29) und die 4x100-m-Staffel sind an den Weltmeisterschaften in Berlin im Vorkampf ausgeschieden.

Der Schweizer Speerwurf-Rekordhalter Müller blieb mit 72,83 mehr als acht Meter unter seiner Saisonbestweite (81,07) und klassierte sich unter 24 Teilnehmern in seiner Gruppe nur im 21. Rang. Müller verpasste damit auch bei seiner dritten WM-Teilnahme den Einzug in den Final der besten Zwölf deutlich.

Gewonnen wurde die Gruppe A mit 83,10 vom Japaner Yukifumi Murakami, der als einziger neben Guillermo Martinez aus Kuba die Qualifikationsweite von 82 Metern schaffte. Über 80 Meter warfen auch die beiden Favoriten Jero Pitkämäki (Fi) und Andreas Thorkildsen (No).

Ebenfalls ohne Chance auf die Final-Qualifikation blieb die Schweizer Sprint-Staffel mit Pascal Mancini, Marc Schneeberger, Reto Amaru Schenkel und Marco Cribari. Das Quartett lief in der ersten Serie mit einer Zeit von 39,47 auf Platz 5 und blieb damit 18 Hundertstel über seiner eigenen Saisonbestzeit.

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