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Wiler-Ersigen kommt ins Rollen

Wiler-Ersigen ist in Form, Köniz sucht die Konstanz, die Tigers rutschen ab.

Die Abwehr von Wiler-Ersigen (rechts Jan Bürki) ist derzeit nur schwer zu überwinden.
Die Abwehr von Wiler-Ersigen (rechts Jan Bürki) ist derzeit nur schwer zu überwinden.
Iris Andermatt

Meister Wiler-Ersigen hat seine Frühform in der Nationalliga A gefunden. Die Statistiken aus den letzten fünf Partien der Unteremmentaler sprechen eine deutliche Sprache: Sie holten nicht nur die maximale Ausbeute von 15 Punkten. Das Torverhältnis von 41:4 zeigt auch auf, wie überlegen und dominant die Mannschaft von Trainer Thomas Berger mitunter agierte.

Die Balance beim im Sommer neu formierten und mit starken Ausländern verstärkten Team stimmt. In der Offensive ist der Rekordmeister derzeit enorm variabel und unberechenbar. Und auch in der Defensive stehen die Unteremmentaler fast perfekt.

Kaum Gegentore

Nicht einmal ein Gegentor im Durchschnitt kassierte Wiler-Ersigen in den letzten fünf Partien, was für Unihockeyverhältnisse fast schon sensationell anmutet. In der Doppelrunde vom letzten Wochenende demonstrierten die Unteremmentaler all ihre Stärken, sie dominierten sowohl beim 10:1-Heimsieg gegen Thun als auch beim 6:1-Auswärtserfolg in Zug. Zusammen mit Leader GC hat sich das zweitplatzierte Wiler-Ersigen in der Tabelle nach sieben gespielten Runden bereits vom Rest der Liga abgesetzt.

Auf der Suche nach Konstanz befindet sich indes der Meister von 2018, Floorball Köniz. Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen die Ligadominatoren GC und Wiler-Ersigen kamen die Vorstädter am Samstag bei Aufsteiger Sarnen wieder zu einem Sieg (9:2).

Am Sonntag verlor Köniz im Penaltyschiessen gegen Rychenberg Winterthur und bleibt somit im Mittelfeld der Rangliste. Weiter abgerutscht sind die Tigers Langnau. Nach den zwei Auswärtsniederlagen bei Malans (2:8) und GC (4:9) sind die Emmentaler auf Rang 8 abgerutscht und warten seit fünf Runden auf Punktezuwachs.

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