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Serbischer Gegner hier, mögliches Wiedersehen da

Wacker Thun greift in der zweiten Runde in den EHF-Cup ein. Der Gegner steht noch nicht fest.

Wacker Thun, im Bild Nicolas Raemy, trifft im EHF-Cup entweder auf ein österreichisches oder serbisches Team.
Wacker Thun, im Bild Nicolas Raemy, trifft im EHF-Cup entweder auf ein österreichisches oder serbisches Team.
Christian Pfander

In Wien wurden gestern die Erstrundenpartien im EHF- sowie im Challenge-Cup ausgelost. Und Wacker Thun trifft in der ersten Oktoberhälfte möglicherweise auf einen Club aus der österreichischen Hauptstadt. Insignis Wien misst sich zunächst mit dem belgischen Meister, der den Furcht einflössenden Namen Achilles trägt. Wer sich durchsetzt, muss in der 2. Runde des EHF-Cups gegen die Oberländer ran. Martin Rubins Team spielte bereits in der vorletzten Saison gegen Insignis und setzte sich problemlos durch, gewann sowohl das Hin- als auch das Rückspiel.

Bereits fest steht der Gegner des BSV Bern. Dieser kämpft gleichfalls in der ersten Oktoberhälfte um das Weiterkommen; Widersacher in der 2. Challenge-Cup-Runde ist der serbische Vertreter Dinamo Pancevo. Auf einen spanischen Kontrahenten trifft die Equipe von Rot-Weiss Thun. Die im Challenge-Cup engagierten Oberländerinnen spielen im November gegen Mecalia Atletico Guardes.

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