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«Eine unglaubliche Entwicklung»

Die Unihockey-Playoff-Kolumne von Matthias Hofbauer (Wiler-Ersigen).

Matthias Hofbauer holte mit Wiler-Ersigen schon achtMeistertitel. Foto: Beat Mathys
Matthias Hofbauer holte mit Wiler-Ersigen schon achtMeistertitel. Foto: Beat Mathys

«Die Sportart Unihockey hat sich in den letzten 20 Jahren in puncto Athletik und Schnelligkeit extrem entwickelt. Man trainiert anders als früher, die Einheiten sind besser, viel gezielter und insgesamt deutlich professioneller geworden.

Das ist wohl auch der Grund, dass es heute möglich ist, auch als älterer Spieler noch eine gute Rolle zu spielen. Früher dachte ich, dass es dann als 30-Jähriger schwierig sein würde, noch auf hohem Niveau mit den Jungen mitzuhalten. Aber im Moment habe ich auch mit meinen 37 Jahren noch keine Mühe oder Beschwerden, das schreibe ich auch der Professionalisierung zu.

Unihockey ist heute auch einer breiteren Masse ein Begriff als noch vor einigen Jahren. 2004 musste ich beispielsweise als Gast in der Sendung ‹Sportpanorama› dem Publikum fast noch die Sportart erklären. Heute kann ich nach einer Playoff-Partie im Fernsehinterview eine Partie sportlich analysieren, und viele Zuschauer könnten wohl auch mitdiskutieren. Das ist schon eine unglaubliche Entwicklung.»

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