Zum Hauptinhalt springen

Besser als erwartet

Der EHC Burgdorf hat sich in der 1.-Liga-Ostgruppe direkt für das Playoff qualifiziert. Vorher folgt noch die Masterrunde.

Burgdorf-Stürmer Michael Züttel (links) scheitert an Yannik Petervon Luzern.
Burgdorf-Stürmer Michael Züttel (links) scheitert an Yannik Petervon Luzern.
Christian Pfander

«Das ist ein Teilerfolg für uns, den wir mit harter Arbeit erkämpft haben», sagt Burgdorf-Trainer Andy Keller zum sechsten Rang in der Qualifikation. Dieser Platz genügt gerade noch dafür, das Playoff-Ticket vor­zeitig zu sichern, noch bevor die Masterround nächsten Samstag beginnt.

«Erwarten konnten wir das nicht – im Gegenteil. Die Ostgruppe ist etwas stärker als jene im Westen», bemerkt Keller. Die Emmentaler sind auf diese Saison hin erstmals in die Ost­gruppe eingeteilt worden.

Platz fünf als Ziel

In der Masterround, in welcher Burgdorf fünf Spiele austrägt, kommt für Keller Ausruhen nicht infrage. «Der fünfte Platz ist in Reichweite», betont der ambitionierte Coach. «Wir wollen als Underdog möglichst gute Leistungen zeigen und so die Topteams ärgern.»

In der Qualifikation konnte der EHC meistens mit den besser platzierten Clubs mithalten. In der Masterround spielen die besten sechs Vereine, neben Burgdorf sind dies Frauenfeld, Oberthurgau, Wetzikon, Wil und Bellinzona, nochmals alle gegeneinander, um sich so für das Playoff zu platzieren.

Zu Beginn treffen die Burgdorfer am Samstag auswärts auf Tabellenführer Frauenfeld. Im Playoff warten dann ab Mitte Februar happige Wochen auf das Team von Keller. Wie bei den Profis wird im Modus Dienstag, Donnerstag und Samstag gespielt. «Das ist für Amateure schon hart. Vor allem auch die Reiserei wird anstrengend sein», sagt Keller.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch