Zum Hauptinhalt springen

Leidenschaft und Herzblut

BZ-Sportredaktor Micha Jegge zum Erfolg des Thurgauers Radsportlers Stefan Küng.

Als Schweizer Radsportler lässt sich auf der Bahn kaum Geld verdienen. Die Entschädigung des Verbands reicht zum Überleben, von einem Markt kann nicht die Schreibe sein.

Wer über die nötigen Voraussetzungen verfügt, sucht sein Glück eher früher als später bei den Strassenprofis. Stefan Küng war im Herbst 2014 einer der weltweit begehrtesten Nachwuchsfahrer, der Thurgauer hätte vielerorts unterschreiben können.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.