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«Zu früh für Spekulationen»

Der Mexikaner Sergio Pérez aus dem Sauber-Team ist derzeit der am meisten diskutierte Fahrer in der Formel 1.

Fokus auf Sauber: Pérez will sich auf seine Arbeit bei Sauber konzentrieren.
Fokus auf Sauber: Pérez will sich auf seine Arbeit bei Sauber konzentrieren.
Keystone
Erreichbar: Der Mexikaner im Fahrerlager des GP von Malaysia.
Erreichbar: Der Mexikaner im Fahrerlager des GP von Malaysia.
Keystone
Die Zeiten im Griff: Pérez schaut sich den Zeitenmonitor während dem Training an.
Die Zeiten im Griff: Pérez schaut sich den Zeitenmonitor während dem Training an.
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Sergio Pérez ist unverhofft ins Zentrum des Interesses gerückt, seit Spekulationen über einen möglichen vorzeitigen Abschied von Felipe Massa bei Ferrari die Runde machen. Der Name des Mexikaners soll in einer Liste mit Kandidaten, die beim Traditionsrennstall aus Maranello den wegen ungenügender Leistungen in die Kritik geratenen Massa ersetzen könnten, ganz oben aufgeführt sein. Der Vertrag des Brasilianers mit Ferrari ist noch für diese Saison gültig.

Pérez selber gibt sich über einen allfälligen Wechsel bedeckt. «Wir stehen erst am Anfang der Saison. Es ist viel zu früh für Spekulationen. Ich kann dazu nicht mehr sagen, als dass ich ganz auf Sauber fokussiert bin. Wir haben ein fantastisches Auto, und ich will mit ihm so viele Punkte wie möglich zu holen.»

Peter Sauber, nach einem Sturz in Melbourne am rechten Ellbogen und linken Handgelenk verletzt, wird in Bezug auf den Fahrerwechsel konkreter. «Für uns ist das absolut kein Thema. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.» Doch der Patron verrät: «Eigentlich ist es ja ein gutes Zeichen, dass unsere Fahrer bei anderen Teams begehrt sind. Das zeigt doch, wie gut sie sind.»

Über den Inhalt des Vertrags mit Pérez dringt selbstverständlich nichts an die Öffentlichkeit. «Wir wissen, was in unserem Vertrag steht», sagt Saubers Geschäftsführerin Monisha Kaltenborn. «Für uns ist in Bezug auf diese Saison alles klar. Was danach kommt, werden wir sehen.»

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