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Ferrari droht das böse Erwachen

Kühlen Kopf bewahren in der Hitze von Singapur: Nach zwei Siegen will Ferraris Charles Leclerc weiter für Furore sorgen. Beim ersten Training konnte der Monegasse aber noch nicht überzeugen, als Sechster verlor er mehr als eine Sekunde.
In der Teamhierarchie musste Sebastian Vettel in letzter Zeit immer hinten anstehen. Im Training von Singapur lief es dem Deutschen aber für einmal besser als seinem Kollegen in Rot: Vettel fuhr auf Rang 3.
Wieder einmal ohne Glanzleistung: Die Fahrer des Zürcher Rennstalls Alfa Romeo konnten in den Trainingsfahrten nicht überzeugen. Antonio Giovinazzi fuhr auf Rang 14, Kimi Räikkönen (Bild) wurde 16.
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