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Lippi in der Heimat übel beschimpft

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Als ob er nach dem debakulösen Out Italiens nicht schon genug gestraft wäre: WM-Trainer Marcello Lippi, der am Donnerstag offiziell von Cesare Prandelli abgelöst worden ist, erlebte in seinen Ferien Hohn und Spott von allen Seiten.

Als der 62-Jährige mit seiner 15 Meter lange Jacht auf der Insel Giglio vor der Küste der Toskana in den Hafen einfuhr, wurde er ebenso beschimpft wie wenige Stunden zuvor vor der Küste Elbas.

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