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Die Startlisten werden auf dem Markt erstellt

Die Leichtathletik ist eine vielschichtige, ungemein komplexe Sportart; die Abläufe sind für Aussenstehende schwer zu verstehen. Andreas Hediger, Co-Direktor von Weltklasse Zürich, spricht über das System und sagt, welche Athleten für einen Start im Letzigrund überhaupt infrage kommen.

Die Wekltlasse Co-Direktoren Christoph Joho, links, und Andreas Hediger in den Startlöchern.
Die Wekltlasse Co-Direktoren Christoph Joho, links, und Andreas Hediger in den Startlöchern.
Keystone

Bei Weltklasse Zürich scheint alles klar zu sein. Das Gipfeltreffen lässt sich als Primus der Meetings bezeichnen. Nirgendwo ist die Besetzung so gut, nirgendwo fühlen sich die Athleten besser aufgehoben, nirgendwo ist die Entschädigung solidarischer.

Offerieren alle andern Anlässe nur den Besten Startgeld, erhält in Zürich jeder Hauptprogramm-Teilnehmer mindestens 1000 Dollar. «Wir verstehen uns als Einladungsmeeting, die Gage ist die Basis für eine gute Kooperation», sagt Andreas Hediger, der gemeinsam mit Christoph Joho das Amt des abgetretenen Meetingdirektors Patrick Magyar übernommen hat.

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