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Laurien van der Graaff in Viertelfinals ausgeschieden

Im Skatingsprint verpasst Laurien van der Graaff ihr Ziel, das Erreichen des Finals, klar. Bereits in den Viertelfinals ist für sie Schluss.

Van der Graaff kam in ihrem Viertelfinal-Heat nicht wie gewünscht auf Touren und musste sich bereits früh auf den hinteren Positionen einreihen. Die ersten beiden Plätze, die die direkte Halbfinal-Qualifikation bedeuten, waren schnell ausser Reichweite. Die 26-jährige Davoserin kam letztlich nicht über Platz 5 hinaus und hatte damit auch keine Hoffnung, sich einen der beiden Lucky-Loser-Plätze zu schnappen. Sie habe sich super gefühlt, aber das Material habe nicht mehr hergegeben, meinte die schwer enttäuschte Van der Graaff danach. Bereits in der Qualifikation konnte sie nicht restlos überzeugen, nur mit der 20.-besten Zeit schaffte sie es ins Finalfeld der besten 30.

Bei den Männern nahm Dario Cologna nach seinem überragenden Sieg im Skiathlon im Sprint die erste Hürde, was ihm im Weltcup in Toblach (It) eine Woche vor den Olympischen Spielen noch misslungen war. Der Münstertaler beendete die Qualifikation auf Platz 13. Mit Jöri Kindschi (23.) schaffte es ein zweiter Schweizer in die Viertelfinals, wo es unglücklicherweise zum Direktduell mit Cologna kommt.

Die Qualifikation verpasst haben dagegen Jovian Hediger und Roman Schaad, der wie einige andere Athleten bei den schwierigen Bedingungen stürzte. Gemäss einer ersten Diagnose hat sich der 20-jährige Schwyzer, der bei der ersten Zwischenzeit mit Bestzeit gestoppt wurde, das linke Knie stark geprellt. Keine Probleme mit dem weichen Schnee hatte der norwegische Mitfavorit Ola Vigen Hattestad, der überlegen die Bestzeit lief.

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