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Zweiter Derby-Sieg für Biel

Mit einer gehörigen Portion Glück gewann der EHC Biel auch das zweite Derby gegen den grossen SC Bern. Nach einem 0:2-Rückstand setzten sich die Seeländer mit 3:2 durch.

Der Berner Daniel Rubin, Mitte, und die Bieler Dario Trutmann, Kevin Gloor, Adrien Lauper und Torhueter Reto Berra, von links, kaempfen um den Puck beim Eishockeyspiel der National League A.
Der Berner Daniel Rubin, Mitte, und die Bieler Dario Trutmann, Kevin Gloor, Adrien Lauper und Torhueter Reto Berra, von links, kaempfen um den Puck beim Eishockeyspiel der National League A.
Lukas Lehmann, Keystone
Der Berner Geoff Kinrade, links, und der Bieler Tyler Seguin.
Der Berner Geoff Kinrade, links, und der Bieler Tyler Seguin.
Lukas Lehmann, Keystone
Der Berner Daniel Rubin und der Bieler Tyler Seguin.
Der Berner Daniel Rubin und der Bieler Tyler Seguin.
Lukas Lehmann, Keystone
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Innerhalb von elfeinhalb Minuten gelang Biel im zweiten Abschnitt die bemerkenswerte Wende. Die Kanadier erzielten die Tore: Eric Beaudoin verkürzte nach 26 Minuten in Unterzahl auf 1:2. Der SC Bern reklamierte bei diesem Treffer energisch.

Die Stadtberner glaubten, ein Fotograf hätte den Puck beim Bieler Befreiungsschlag oberhalb des Plexiglas touchiert. Der SCB agierte nun hektischer und kassierte nach dem 1:2 fünf Strafen hintereinander. Diese nützten Jacob Micfliker und Tyler Seguin innerhalb von 45 Sekunden zu den Powerplay-Toren vom 1:2 zum 3:2.

Vor dem Bieler Shorthander zum 1:2 und nach Seguins zweitem Saisontreffer zum 3:2 spielte fast nur der SC Bern. Die Stadtberner führten nach dem ersten Abschnitt durch Tore von Mark Streit und Ivo Rüthemann mit 2:0. Im Schlussabschnitt boten sich den Bernern zahlreiche Chancen für eine weitere Wende.

John Tavares traf nach 46 Minuten bloss den Pfosten. Danach scheiterten aber Byron Ritchie (51.), nochmals Tavares (58.) und Topskorer Ivo Rüthemann (59.) dreimal an Reto Berra. Berra (28 Paraden) zeigte wie schon beim 3:2-Auswärtssieg nach Penaltyschiessen im September erneut gegen den SC Bern eine Klasseleistung.

si/dln

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