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Zuerst eskortiert, danach abserviert

Dem SC Bern ist der Saisonauftakt missglückt: Das Team Antti Törmänens verlor nach schwachem Start in Genf 1:3. Bereits heute erhalten die Berner zuhause gegen Gottéron die Gelegenheit zur Wiedergutmachung.

Die Genfer feiern, während Berns Ivo Rüthemann mit hängendem Kopf von dannen zieht.
Die Genfer feiern, während Berns Ivo Rüthemann mit hängendem Kopf von dannen zieht.
Keystone
Caryl Neuenschwander kämpft gegen den Genfer Torhüter, Tobias Stephan, um den Puck.
Caryl Neuenschwander kämpft gegen den Genfer Torhüter, Tobias Stephan, um den Puck.
Keystone
Juraj Simek allein vor Marco Bührer. Der Berner Torhüter hält.
Juraj Simek allein vor Marco Bührer. Der Berner Torhüter hält.
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Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. In Bezug auf die gestrige Darbietung des SC Bern bei Servette lässt sich diese Weisheit passender formulieren: Wer zu spät kommt, den bestrafen die Genfer. Erst knapp eine Stunde vor dem üblichen Spielbeginn (19.45 Uhr) waren die Berner in der Les-Vernets-Halle eingetroffen, weshalb der Puckeinwurf mit zehn Minuten Verspätung erfolgte. Auch im Spiel war das Team Antti Törmänens zu Beginn stets einen Schlittschuhschritt zu spät. Zwar vermochten sich die Gäste sukzessive zu steigern, die Hypothek der drei Gegentore aus dem Startdrittel wog indes zu schwer: Der SC Bern verlor sein Startspiel gegen Servette 1:3.

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