Zum Hauptinhalt springen

Wie vor sechs Jahren

Unterseen-Interlaken hat gegen Bellinzona zwei Sekunden vor Schluss den Ausgleich kassiert und das Spiel noch 4:5 nach Verlängerung verloren. Dies war dem SCUI schon einmal passiert.

Umkämpftes Spiel: Marc Naegeli (Unterseen, links) verfolgt den ­Tessiner Pietro Juri.
Umkämpftes Spiel: Marc Naegeli (Unterseen, links) verfolgt den ­Tessiner Pietro Juri.
Christian Pfander

Es ist der Albtraum jedes Eishockeytrainers und -spielers. Die letzten Sekunden im Schlussdrittel laufen. Der Gegner hat den Torhüter längst durch einen sechsten Feldspieler ersetzt.

Ein letzter Pass, ein letzter Angriff, ein Schuss aus spitzem Winkel – und der Puck ist tatsächlich drin: Zwei Sekunden verbleiben auf der Matchuhr, als Bellinzona im Auswärtsspiel bei Unterseen-Interlaken ausgleicht. Pure Konsternation im Stadion. Der Speaker durchbricht die Stille im Stadion und verkündet nüchtern das neue Resultat: 4:4.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.