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Vor dem ersten Bully die Entlassung

Paukenschlag in der National Hockey League: Noch bevor die Saison begonnen hat, wurde Torontos renommierter General Manager Brian Burke seines Amtes enthoben.

Den Job los: Vor dem Saisonstart wurde Brian Burke als GM der Toronto Maple Leafs gefeuert.
Den Job los: Vor dem Saisonstart wurde Brian Burke als GM der Toronto Maple Leafs gefeuert.
Keystone

Kaum ist der Lockout zu Ende, macht die NHL mit weiteren Meldungen abseits des Eisrinks von sich reden. Die Toronto Maple Leafs haben ihren berühmten General Manager Brian Burke rausgeworfen, bevor das erste Bully der Saison überhaupt durchgeführt wurde. Der 57-Jährige soll nur noch in beratender Funktion beim kanadischen Club, der zu den berühmtesten und populärsten der Welt gehört, tätig sein. Nachfolger wird sein bisheriger Assistent Dave Nonis.

Burke, der am 29. November 2008 mit viel Getöse der Medien zu den Ahornblättern gestossen war, blickt nicht gerade auf eine erfolgreiche Zeit als GM der Maple Leafs zurück. Das traditionelle Team aus Toronto schaffte den Einzug in die Playoffs seit seiner Ankunft auf deutliche Weise nie. Dennoch kommt der Zeitpunkt der Trennung überraschend. Burke, der als GM mit dem starken US-Team 2010 die olympische Silbermedaille in Vancouver holte sowie 2007 mit den Anaheim Ducks den Stanley Cup gewann, werden primär zu viele Transfer-Flops vorgeworfen. Die Maple Leafs, 13-facher Stanley-Cup-Sieger, warten seit 1967 auf den Titel.

Arbeitsvertrag von den Clubs ratifiziert

Inzwischen haben die NHL-Teambesitzer nach einer geheimen Abstimmung den neuen zehnjährigen Arbeitsvertrag (CAB) unterzeichnet. Die Saison dürfte gemäss nordamerikanischen Medienberichten am 19. Januar beginnen – zur Freude der zahlreichen Eishockey-Fans in Nordamerika.

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