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Schwedische Stabilität und ein Toptalent als Topskorer

Nach der Nationalmannschaftspause steht der taumelnde Meister am Dienstag in der Champions Hockey League zu Hause gegen Lulea auf dem Prüfstand. Die Hürde für den SCB ist hoch.

2018 gab es im Achtelfinal an den Schweden kein Durchkommen. Im Bild Malmös Jens Olsson (vorne) und Berns Tristan Scherwey.
2018 gab es im Achtelfinal an den Schweden kein Durchkommen. Im Bild Malmös Jens Olsson (vorne) und Berns Tristan Scherwey.
Raphael Moser

Die Prognose sei gewagt: Heute Abend wird in der Postfinance-Arena die Verpackung dem Inhalt nicht gerecht werden. Im Achtelfinal-Hinspiel der Champions Hockey League trifft der SC Bern auf Lulea. Erwartet werden 4000 bis 5000 Zuschauer.

Nun ist es generell nicht so, dass Mannschaften aus anderen europäischen Ländern das Berner Publikum in Massen mobilisieren. Und heute dürfte die Kulisse noch bescheidener sein, weil im Unterschied zu früheren Jahren das Saisonabonnement in der K.-o.-Phase nicht mehr zum freien Eintritt berechtigt. Der SCB hatte dies einige Saisons lang anders gehandhabt, weil er im europäischen Eishockey für viele Zuschauer steht und dieses Bild entsprechend aufrechterhalten wollte.

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