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Rückschläge für die Zürcher Clubs

In der 45. NLA-Runde unterliegen die ZSC Lions im Spitzenkampf dem HC Fribourg-Gottéron 1:4. Verfolger SC Bern gewinnt in Lugano 4:1, während Kloten im Strichduell gegen Biel 2:3 nach Penaltys unterliegt.

Symbolisch: Die Freiburger waren immer einen Schritt schneller als die Zürcher.
Symbolisch: Die Freiburger waren immer einen Schritt schneller als die Zürcher.
Keystone

Die ZSC Lions enttäuschten in Freiburg. Namentlich Goalie Lukas Flüeler zog einen schwachen Abend ein und wurde nach dem vierten Gegentreffer durch Talent Tim Wolf ersetzt. Gottéron untermauerte mit diesem Sieg vor der Nati-Pause seine Leaderstellung in der NLA. Nach sechs Erfolgen in Serie verlor der Schweizer Meister erstmals wieder.

Runner-up SC Bern, der ein starkes Startdrittel hinlegte, sorgte letzlich in der Schlussphase für die Entscheidung in der Resega. Zuvor waren die Luganesi mehrmals dem Ausgleich zum 2:2 nahe. Ebenfalls mit 4:1 siegte der EV Zug in Rapperswil-Jona. Damit qualiflizierten sich die Zentralschweizer an diesem Weekend nicht nur für das Playoff, sondern verteidigten auch den dritten Rang in der Tabelle.

Es ist Pause – kommt jetzt Hollenstein?

Die Flyers unterlagen im wichtigen Strichkampf dem EHC Biel 2:3 nach Penaltyschiessen. Dabei hatten beim Stande von 1:0 vor allem die Ausländer Klotens mehrere Chancen, das Skore zu erhöhen. Schliesslich rettete Matthias Bieber mit dem 2:2 die Gastgeber noch in die Verlängerung. In der Overtime versagten die Flieger einmal mehr im Powerplay. Dank den zwei Punkten rücken die Seeländer den Zürchern bedrohlich nahe. Und es ist anzunehmen, dass in den nächsten Tagen die neue Teppichetage in Kloten den Trainer auswechseln wird: Als Nachfolger von Tomas Tamfal steht Felix Hollenstein, im Sommer unehrenhaft entlassen, bereit.

Ebenfalls im Penaltyschiessen bezwang Servette den HC Davos (4:3). Matchwinner war Ryan Keller, der im Shootout HCD-Goalie Leonardo Genoni zweimal de suite bezwingen konnte. Die prominente Neuerwerbung Radek Dvorak erzielte früh das 1:0 für die Bündner. Im Penaltykrimi blieb er dann glücklos. Zu einem deutlichen 6:2-Heimsieg kam Ambri gegen die schwachen SCL Tigers.

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