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Hans Kossmann: «Das wäre Blödsinn!»

Der neue Cheftrainer des SC Bern leitet am Mittwoch das erste Training und stellt sich den Medien – humorvoll. «Wir Coaches sind wie ein Beutel Milch, wir haben ein Ablaufdatum. Wenn du darüber hinaus bist, wird es gefährlich», sagt er.

Hans Kossmann hat die volle Aufmerksamkeit der SCB- Spieler. «Mein Job ist auch, Spass und Entspannung einzubringen», erzählt er. Foto: Raphael Moser
Hans Kossmann hat die volle Aufmerksamkeit der SCB- Spieler. «Mein Job ist auch, Spass und Entspannung einzubringen», erzählt er. Foto: Raphael Moser

Als die Spieler des SC Bern am Mittwochnachmittag in die Garderobe kommen, steht auf dem Whiteboard in blauen Lettern eine Abschiedsbotschaft des freigestellten Coaches geschrieben: «Viel Glück Jungs! Was für ein Leben :-) Kari.» Kurz darauf stellt sich Jalonens Nachfolger Hans Kossmann vor und bittet die Mannschaft für die erste Einheit aufs Eis. Nach dem anderthalbstündigen Training ist der 57-Jährige Kanada-Schweizer ein gefragter Mann. Zahlreiche Kamerateams warten im Bauch der Postfinance-Arena auf den neuen SCB-Cheftrainer. Obwohl Kossmann eine lange Reise von Victoria auf Vancouver Island nach Bern hinter sich hat, nimmt er sich nach den TV-Interviews noch Zeit für ein lockeres Gespräch im kleinen Kreis.

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