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Genoni: «Wir geraten nicht in Panik»

Mark Arcobello trifft zum 1:0 für die Mutzen.
Zugs Johan Morant (links) und Victor Oejdemark (rechts) nehmen Berns Simon Bodenmann in die Zange.
Simon Bodenmann sucht den Abschluss vor dem Zuger Tor.
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Gegen Zug zelebrierte der SCB zu Beginn ein Schaulaufen, am Ende stand es trotzdem nur 2:1.

Auffallend ist, dass der SCB fast keine Strafen hat, zuletzt zwei in Davos und eine gegen Zug.

Was ist der Grund dafür? Ist der SCB vielen Teams einfach überlegen?

Das nehmen sich die anderen Teams auch vor.

Gegen Davos hatten Sie zu Beginn Arbeit in Hülle und Fülle. Gegen Zug kamen in den ersten 40 Minuten bloss 13 Schüsse auf Ihr Tor. Was haben Sie lieber?

Ärgert es Sie, wenn Sie einen Shutout verpassen?

Sie halten das Team mit Ihren Paraden oft im Spiel. Sind Sie noch besser als vor einem Jahr?

Überbewertet, wie meinen Sie das?

Weil das Team noch stärker ist als in der vergangenen Saison?

Welchen Anteil hat Cheftrainer Kari Jalonen, dass der SCB noch nicht ansatzweise eine Krise erlebt hat?

Andere Spieler fahren diese Woche mit dem Nationalteam nach Helsinki. Sie geniessen eine Pause. Sind Sie froh?

Aber Ihr Verzicht ist doch ­bestimmt mit Nationaltrainer Patrick Fischer abgesprochen?

Jetzt können Sie in der Pause Ihr Masterstudium in Betriebswirtschaft vorantreiben.