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Fribourg als erstes Team im Playoff

Der HC Fribourg-Gottéron hat sich als erstes Team für das Playoff qualifiziert. Die Sanestädter sitzen nach dem 5:4 nach Penaltys in Zug weiter fest auf dem Leaderthron der NLA.

Kampf vor dem Tor: Reto Suri vom EV Zug wird von Goalie Benjamin Conz und Sebastian Schilt von Fribourg-Gottéron gestoppt. (25. Januar 2013)
Kampf vor dem Tor: Reto Suri vom EV Zug wird von Goalie Benjamin Conz und Sebastian Schilt von Fribourg-Gottéron gestoppt. (25. Januar 2013)
Keystone

Die von Hans Kossmann trainierten Fribourger musste sich den ersten Saisonsieg gegen die Zuger hart erkämpfen. Der EVZ ging viermal in Führung und sah beim Stande von 4:3 wie der sichere Sieger aus, Fribourgs Topskorer Christian Dubé rettete die Seinen aber 100 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit in die Verlängerung. Den Zusatzpunkt sicherten sich die Gäste durch Penaltytore von Cédric Botter und Benjamin Plüss.

Bern konnte den Rückstand auf den Erzrivalen immerhin um eine Einheit auf drei Punkte verringern. Ivo Rüthemann und Jaroslav Bednar waren beim 6:3 gegen Servette Doppeltorschützen. Das Team von Chris McSorley hatte zwischenzeitlich 3:2 geführt.

Kloten verpasste es, einen grossen Schritt Richtung Playoff-Qualifikation zu machen. Die Zürcher führten bei Schlusslicht Langnau 2:0, verloren aber noch 3:4. Das achtplatzierte Kloten hat damit weiter sieben Punkte Vorsprung auf Biel, allerdings auch ein Spiel mehr ausgetragen.

si/rbi

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