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Eine Klatsche – und Jagr als Türöffner

Die Schweizer Nationalmannschaft verliert in Prag Spiel um Spiel – 1:2 nach Verlängerung gegen Schweden, 2:7 gegen Kanada. Dennoch ist ihr die Viertelfinalqualifikation kaum mehr zu nehmen.

Sieben auf einen Streich: Der Schweizer Torhüter Reto Berra musste gestern öfter hinter sich greifen, als ihm lieb war.
Sieben auf einen Streich: Der Schweizer Torhüter Reto Berra musste gestern öfter hinter sich greifen, als ihm lieb war.
Keystone
Ein Rückschritt in Tschechiens Hauptstadt: Der bedauernswerte Goalie Reto Berra muss gegen die kanadischen NHL-Kollegen gleich sieben Mal hinter sich greifen. Die Schweizer können beim 2:7 nur rund 25 Minuten mithalten.
Ein Rückschritt in Tschechiens Hauptstadt: Der bedauernswerte Goalie Reto Berra muss gegen die kanadischen NHL-Kollegen gleich sieben Mal hinter sich greifen. Die Schweizer können beim 2:7 nur rund 25 Minuten mithalten.
Keystone
Die Schweiz verliert vor über 17'000 Fans, darunter vielen Supportern aus der Heimat, gegen den starken Turnierfavoriten klar. Brunner bezeichnet den Auftritt «als Rückschritt». Das Team von Glen Hanlon muss sich nun für das letzten Gruppenspiel gegen Tschechien wieder sammeln.
Die Schweiz verliert vor über 17'000 Fans, darunter vielen Supportern aus der Heimat, gegen den starken Turnierfavoriten klar. Brunner bezeichnet den Auftritt «als Rückschritt». Das Team von Glen Hanlon muss sich nun für das letzten Gruppenspiel gegen Tschechien wieder sammeln.
Keystone
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Auf Jaromir Jagr folgt der Jubel. Vier Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit trifft der Flügel am frühen Sonntagabend zum 4:2. Als sich Jagr auf dem Videowürfel erblickt, reisst er die Faust nach oben und animiert die Zuschauer. Neben den tschechischen Anhängern sind auch die Schweizer Zuschauer in der Halle euphorisiert: Schliesslich hat der Starstürmer mit seinem Treffer nicht nur den Erfolg Tschechiens über Deutschland sichergestellt, sondern die Viertelfinal-Tür für die Schweiz weit aufgesperrt.

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