Andrew Ebbett: «Wir müssen immer in Bewegung bleiben»

Übers Wochenende durften sich die SCB-Spieler vom Halbfinal gegen Lugano erholen, nun lautet die Devise: «Mit Vollgas gegen Zug».

Mit welchen Mitteln Ramon Untersander und Andrew Ebbett den EV Zug im Final ausstechen wollen. Video: Martin Bürki
Martin Bürki@tinubuerki27

Den Kopf durchzulüften, stand beim SC Bern übers Wochenende im Vordergrund. Insbesondere die letzte Halbfinalpartie gegen Lugano über 85 Minuten und Penaltyschiessen hat an den Kräften gezehrt. «Der Trainer wollte, dass wir uns mental und körperlich ein wenig erholen», sagte Andrew Ebbett.

Der Kanadier und seine Teamkameraden standen am Montag wieder auf dem Eis in der Postfinance-Arena. Das Team von Kari Jalonen hat die Vorbereitung auf den Final endgültig aufgenommen. In den Köpfen der Spieler habe sie wahrscheinlich schon am späten Samstagabend angefangen, glaubt Ramon Untersander: «Jeder hat mit einem Auge auf die Partie Davos-Zug geschaut.»

«Das wird eng»

Ebbett hat das Spiel mit Freunden am Fernseher verfolgt und sich ein Bild vom Finalgegner gemacht. «Ich denke, die besten zwei Mannschaften stehen im Final. Das wird eng», so das Urteil des Stürmers. Geduld sei der Schlüssel zum Erfolg: «Wir müssen unser Umschaltspiel gekonnt einsetzen, viel Laufbereitschaft zeigen und immer in Bewegung bleiben.»

Untersander prophezeit «ein intensives, sehr schnelles Spiel. Defensiv müssen wir eben stabil stehen.» Gefordert sein werden alle Spieler, will der SC Bern als erste Mannschaft seit den ZSC Lions im Jahr 2001 den Titel verteidigen. Ebbett ist guten Mutes: «Wenn all unsere zwölf Stürmer und und acht Verteidiger Vollgas geben, ist es schwer, gegen uns zu spielen.»

langenthalertagblatt.ch/Newsnetz

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