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Die Crux mit den kurzen Nächten

Samstag (19.45 Uhr) gastieren die Langnauer in Lugano, bis Mitte Oktober folgen wegen der Stadionrenovation ausschliesslich Reisen an Auswärtsspiele. Stürmer Arnaud Jacquemet glaubt nicht, dass der Spielplan ein Nachteil ist.

Mit Langnau auf Reisen: Tigers-Stürmer Arnaud Jacquemet spielt mit Langnau vorderhand nur auf fremdem Eis.Key
Mit Langnau auf Reisen: Tigers-Stürmer Arnaud Jacquemet spielt mit Langnau vorderhand nur auf fremdem Eis.Key
Keystone

Das erste von zehn Auswärtsspielen haben die SCL Tigers am Mittwoch hinter sich gebracht, bei den ZSC Lions 1:3 verloren. Ehe sie sich am 20.Oktober erstmals in der sanierten Ilfishalle präsentieren werden, treten sie neun weitere Male auf fremdem Eis an. Für die Schützlinge von Coach John Fust stehen Reisen nach Lugano (heute, Spielbeginn 19.45 Uhr), Genf, Davos, Freiburg, Rapperswil, Ambri, wieder Lugano, Bern und Zug auf dem Programm. Rund 3000 Kilometer beträgt die Gesamtdistanz, die Spieler werden so manche Stunde im Mannschaftsbus verbringen. Dies sei kein Problem, erzählt Arnaud Jacquemet. «Der Car ist geräumig und modern, wir fühlen uns während der Fahrten wohl. Es ist kein Vergleich zu den Bedingungen in Nordamerika.» Der 24-Jährige spielte einst in der kanadischen Juniorenliga WHL bei Kootenay Ice. «Dort wurden wir alles andere als verwöhnt. Es war sehr eng, die Sitze waren hart und unbequem.»

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